10:25 23 September 2018
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    Besser zweisam, statt einsam: Warum Sie nicht alleine essen sollten

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    Wer alleine isst, wird unglücklich. Dieses drastische Fazit ergab eine aktuelle Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Oxford Economics.

    Um diesen Zusammenhang zu klären, befragten Forscher mehr als 8.000 Briten über 18 Jahre. Nach der 100-Punkte-Skala sollten sie mehrere Charakteristika bewerten wie die Selbsteinschätzung und das Niveau von Glück, Zufriedenheit und Besorgtheit.

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    Jene, die stets allein Essen zu sich nehmen, erreichten demnach im Schnitt 7,9 Punkte weniger als jene, die in der Regel mit einer anderen Person zusammen essen. Dieser Faktor soll sogar einen größeren Einfluss auf das Wohlergehen ausüben als finanzielle Probleme und Körperbehinderungen.

    Zudem soll sich herausgestellt haben, dass sich gerade die echte Kommunikation von Angesicht zu Angesicht im Unterschied zum Austausch von Informationen über Gadgets positiv auf das Glücksniveau auswirkt.

    Unter den anderen Faktoren, die das Wohlergehen beeinflussen, sind demnach die Qualität des Sexlebens, des Schlafens und der fehlende Terminstress.

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    Tags:
    Kommunikation, Einsamkeit, Studie, Essen, Großbritannien