19:52 29 Januar 2020
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    Die hohen ozeanischen „Mörderwellen“, die im Bermuda-Dreieck wüten, können laut den Forschern schuld am Verschwinden vieler Schiffe sein. Darüber schreibt die britische Tageszeitung „The Sun“.

    Forscher an der Universität Southampton haben ein altes Geheimnis des Bermuda-Dreiecks „enthüllt“. Dieses Rätsel hat allein in den letzten 100 Jahren tausende Leben gekostet.

    Die Wissenschaftler vermuten, dass die über 30 Meter hohen ozeanischen „Mörderwellen“, die im Bermuda-Dreieck wüten, schuld am Verschwinden vieler Schiffe sind.

    Dabei wurden solche Wellen bereits 1997 entdeckt. Laut den Forschern können sie wie aus dem Nichts erscheinen und derart mächtig sein, dass sie sogar die größten Schiffe zum Sinken bringen könnten. 

    Um die Wahrhaftigkeit ihrer Theorie zu bekräftigen, haben die Forscher das Modell USS Cyclops geschaffen. Es geht dabei um ein großes Schiff mit 300 Menschen an Bord, das 1918 im Bermuda-Dreieck verschwunden ist.

    Laut Doktor Simon Boxall hätten sich damals im Atlantik drei schwere Stürme gekreuzt, die aus drei verschiedenen Richtungen gekommen sein sollen. Das sei die beste Voraussetzung für Super-Wellen, die die riesigen Schiffe verschlingen, so der Forscher.  

    Das Modell zeigte, dass solche Wellen sogar ein so großes Schiff wie die „Cyclops“ entzweien können. Je größer das Schiff sei, desto stärker würden die Zerstörungen sein, so Boxall. Es sei möglich, dass die „Cyclops“ binnen wenigen Minuten gesunken sei, resümierte der Forscher. 

    >> Weitere Sputnik-Artikel: Bermuda schafft als erster Staat Homo-Ehe ab

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    Tags:
    Welle, Ozean, Schiff, Atlantik