23:39 16 November 2018
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    Taucher entdecken ein abgestürztes Flugzeug im Ozean (Archivbild)

    Bermuda-Geheimnis gelüftet? Russen finden im Teufelsdreieck nichts „Schreckliches“

    © AFP 2018 / Boris Horvat
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    Russische Wissenschaftler haben im sogenannten „Teufelsdreieck“ im Atlantik nichts Furchterregendes gefunden. Dies erklärte Alexej Sokow, stellvertretenden Direktor des Instituts für Meereskunde der Russischen Akademie der Wissenschaften, gegenüber Sputnik als Reaktion auf Äußerungen britischer Forscher.

    „Ich habe früher viele Untersuchungen vorgenommen, die nicht mit anderen Tragödien zusammenhingen und gezielt auf die Beobachtung der Struktur und der Dynamik des Ozeans in dieser Region gerichtet waren. Es gab drei oder vier Expeditionen. Es wurde viel Interessantes entdeckt, man hat jedoch nichts Schreckliches gefunden“, sagte Sokow.

    Zuvor war berichtet worden, dass Forscher der Universität Southampton eine der wahrscheinlichsten Theorien des Verschwindens von Schiffen im Bermuda-Dreieck untersucht hatten. Dabei ging es um die „irren Wellen“. Sie hatten mittels Computersimulation ein sogenanntes „Teufelsdreieck“ und Mörderwellen geschaffen und ein Schiffs-Modell der „Cyclops“ hineingesteuert. Wie erwartet, konnte das Schiff den Druck nicht aushalten; es zerbrach und war binnen weniger Minuten gesunken.

    >> Weitere Sputnik-Artikel: Diese Inka-Mumien bergen tödliches Geheimnis in sich – Studie

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    Forscher, Ozean, Russland