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    Im Süden Ägyptens sind mindestens 4200 Jahre alte Begräbnisstätten entdeckt worden. Das teilte das ägyptische Ministerium für Altertümer-Angelegenheiten auf Facebook mit.

    Den Fund machten demzufolge Archäologen von der britischen Universität Birmingham. Bei der Stadt Assuan am östlichen Ufer des Nil entdeckte die Expedition insgesamt sechs Begräbnisstätten verschiedener Größe.

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    Die Gräber stammen aus dem Zeitalter des Alten Reichs, das ungefähr von 2700 bis 2200 v. Chr. dauerte. Eine der Stätten soll vor vielen Jahrhunderten geplündert worden sein, so das Amt. Die Diebe hätten die Rückwand zerschlagen und seien eingedrungen.

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    Tags:
    Ausgrabungen, Archäologen, Fund, Archäologie, Geschichte, Ägypten