18:22 19 Februar 2019
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    McDonald's fast food restaurant. (File)

    Wo Todesgefahr wirklich droht…

    © Sputnik / Natalia Seliverstova
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    Forscher von der staatlichen Universität Portland (USA) haben herausgefunden, dass fett- und zuckerreiches Essen das Risiko für eine schwere Blutvergiftung in sich birgt, die tödlich enden kann.

    Wie das Portal MedicalXpress berichtet, wurden Versuchsmäuse auf Fast Food, eine im Westen übliche Kost, umgestellt, die nur wenig Ballaststoffe enthält und an Fetten und Kohlehydraten reich ist. Als Ergebnis wurden bei den Nagetieren verstärkte chronische Entzündungen und die Neigung zur Blutvergiftung festgestellt. Die Sterblichkeit unter den Versuchstieren ist im Vergleich zur Kontrollgruppe gestiegen.

    Als Ursache dafür wurde eine falsche Arbeit des Immunsystems genannt, die eine systemhafte Entzündung auslöste und den Organismus für Blutvergiftung und schnelles Organversagen anfällig machte.

    Die Forscher hoffen, den Ärzten mit dem gewonnenen Ergebnissen zu helfen, die Entwicklung eines schweren Zustandes bei Patienten durch Diätkontrolle zu verhindern.

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    Tags:
    Essen, Immunsystem, Sterblichkeit, Fast-Food, USA