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19:27 21 Juli 2019
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    Der Orionnebel

    Deutsch-amerikanisches Observatorium entdeckt „Drachen“ im All

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    Das Stratosphären-Observatorium für Infrarotastronomie (SOFIA), das die US-Raumfahrtbehörde Nasa gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt hat, hat im Orionnebel eine markante Erscheinung entdeckt, berichtet das Portal Inside Science.

    Die Entdeckung wurde demzufolge während der Sitzung der American Astronomical Society (AAS) in Seattle präsentiert. Es handelt sich um positiv geladenes Karbongas, dass die auffällige Form eines roten Drachen annimmt.

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    Das Gebilde ist von der Erde 1300 Lichtjahre entfernt. Die seltsame Erscheinung erhielt den Spottnamen „Orion-Drache“.

    Der offizielle Blog der DRL bezeichnet SOFIA als eine fliegende Sternwarte zur astronomischen Beobachtung im Infrarotbereich. In einem gemeinsamen Projekt installierten DLR und Nasa ein 2,70-Meter Teleskop in einer umgebauten Boeing 747SP.

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    Das Stratosphären-Observatorium für Infrarotastronomie ist seit dem 30. November 2010 im Einsatz. Damit dient SOFIA der verbesserten Beobachtung des Weltalls und der Grundlagenforschung auf vielen Gebieten.

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    Tags:
    Recherche, Studie, Forschung, Wissenschaft, Gas, Sternbild, Stern, Astronomie, Boeing 747, Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Sofia, NASA, Orion-Nebel, Erde, Weltall, Weltraum