11:42 23 März 2019
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    WhatsApp (Symbolbild)

    Kontosperrung bei WhatsApp: Welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten

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    Eine Kontosperrung des beliebten Messenger-Dienstes WhatsApp kann durch bestimmte regelkonforme Nutzung und durch Vermeidung von bestimmten Aspekten verhindert werden, meldet das Portal der Zeitung Merkur.

    Für Milliarden Menschen weltweit ist WhatsApp ein sehr bequemer Kurznachrichtendienst, der das Versenden von Fotos, Videos, Kurzmitteilungen sowie Videoanrufe und Sprachnachrichten wohl problemlos ermöglicht. Scheinbar, denn wenn man den „Regel-Kodex“ von WhatsApp missachtet, kann das sehr schnell zum Problem werden, heißt es in der Meldung.

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    WhatsApp kann eine Kontosperrung aufgrund von speziellen Inhalten wirkend machen und dem Nutzer zusätzlich noch eine Geldstrafe auferlegen. 

    Welche Inhalte erlaubt und welche verboten sind und was ferner zu tun ist, um eine Kontosperrung zu vermeiden, kann aus den Nutzungsvorschriften des Messenger-Dienstes entnommen werden.

    So besagt das WhatsApp-Regelwerk, an das sich die User zu halten haben, dass aggressive Drohungen, dass Veröffentlichen von Hass-Mitteilungen, das Versenden von Maleware oder Viren, rassistische Äußerungen und andere anstößige Handlungen von Nutzern gemeldet werden können. Dies soll dann eine Kontosperrung zur Folge haben. 

    Und noch ein bemerkenswerter Aspekt aus dem „Regel-Kodex“: Auch das Weiterleiten von Kettenbriefen, das Erstellen von Fake-Profilen sowie das Verbreiten von Fake-News soll geahndet werden. 

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    Fakes, Fake-News, Nutzer, Hasspostings, Rassismus, Geldstrafe, Messenger, Nutzung, Konto, WhatsApp, Regeln, whatsapp, Deutschland