21:53 01 April 2020
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    Archäologen haben bei Ausgrabungen im Süden Ägyptens ein rund 3500 Jahre altes Grab aus der Pharaonenzeit sowie eine jahrtausendealte Mumie entdeckt. Das berichtet am Donnerstag die Deutsche Presse-Agentur.

    Laut dem Generalsekretär des ägyptischen Hohen Antikenrates, Mustafa Wasiri, geht das Grab in der Totenstadt Dra Abu al-Naga bei Luxor auf die 19. Dynastie zurück und umfasst einen großen Hof. Dort werden immer wieder Gräber aus der Zeit der Pharaonen gefunden.

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    Wie Wasiri erläuterte, wurde die Mumie in drei ineinander geschachtelten Särgen an einer anderen Ausgrabungsstätte in der Region entdeckt. Sie stamme aus der Ramessidenzeit, die etwa vom 13. bis 11. Jahrhundert v. Chr. dauerte.

    In der letzten Zeit wurden in Ägypten immer neue Funde aus der Pharaonenzeit vermeldet.

    Im März hatten Archäologen von der schwedisch-ägyptischen Mission „Gebel el Silsila Project“ an der Stätte Dschabal as-Silsila in den Überresten einer altägyptischen Schnitzerei eine rammköpfige Sphinx entdeckt.

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    Tags:
    Fund, Mumie, Grab, Ausgrabungen, Archäologen, Luxor, Ägypten