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    Schnell mal durch das Wurmloch? – US-Physiker mit kosmischen Neuigkeiten

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    Kosmische Reisen durch Wurmlöcher sind möglich. Die gute Nachricht kommt von der US-amerikanischen Universität Harvard, verkündet das „American Institute of Physics“. Die schlechte Nachricht: Es dauert ein Quentchen länger, in andere Dimensionen zu gelangen, als erwartet.

    Über tunnelartige intergalaktische Brücken, die Raum und Zeit miteinander verbinden und so das effiziente Reisen in andere Dimensionen ermöglichen, wird seit geraumer Zeit spekuliert.

    Vom Fachbereich Physik der US-amerikanischen Universität Harvard kommen nun Neuigkeiten in Sachen Wurmloch-Reisen: Sie seien möglich, aber nicht so schnell wie angenommen.

    Physiker Daniel Jafferis gab am Sonnabend in Denver, anläßlich des jährlich im April stattfindenden Treffens der American Physical Society bekannt, dass Wurmlöcher existierten. Er nahm dieser Meldung aber auch gleich wieder den Wind aus den Segeln, denn sie würden eher nicht als „Abkürzungen“ intergalaktischer oder interstellarer Reisewege dienen können.

    Es dauerte länger, diese zwischen zwei Zielkoordinaten zu benutzen, als den einen direkten Weg zu nehmen, daher seien sie für die Weltraumfahrt wohl nicht sehr nützlich, so Jafferies über die wissenschaftlichen Erkenntnisse seines Teams.

    Die Entdeckung der Physiker sei aber für die weitere Erforschung sogenannter „Schwarzer Löcher“ und den Zusammenhang von Schwerkraft und Quantenmechanik bedeutsam.

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    Tags:
    Astrophysik, Forschung, Schwarzes Loch, Forscher, Weltall, Kosmos