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    So kommen Sie in der Früh kinderleicht aus dem Bett – sieben Tipps

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    Gehören Sie zu den Menschen, die morgens so manche Schwierigkeiten haben in die Gänge zu kommen? Wenn Sie sich an die folgenden Tipps halten, wird sich das ab sofort ändern.

    Wer kennt das nicht: Ein warmes Bett, ein weiches Kissen und eine flauschige Decke verführen geradezu zum Liegenbleiben. Zudem ist man vielleicht noch müde und will einfach weiterschlafen.

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    Kein Wunder, dass viele Menschen morgens Probleme haben, aufzustehen. Dabei spielt die Morgenroutine eine große Rolle. Und während manche morgens Zeit für Yoga oder ein ausgewogenes Frühstück haben, sind viele andere Rituale eher kontraproduktiv.
    Damit das Aufstehen leichter gelingt, gibt es einige Dinge, die man beachten kann.

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    Diese sieben Tipps helfen Ihnen, gleich frisch und munter in den Tag zu starten:

     

    1. Hören Sie auf, E-Mails und Social Media zu checken!

    Viel Zeit vertrödelt man morgens durch das Einloggen in das E-Mail-Konto oder das Scrollen durch einen Feed bei Facebook oder Instagram. Gerade am Morgen könnte man ruhig etwas mehr Abstand zu den Social Media halten und sich erstmal auf andere Dinge konzentrieren. Zudem könnte Ihnen das helfen, gleich in der Früh unnötigen Stress zu vermeiden.


    2. Licht

    Licht bzw. Dunkelheit haben einen wesentlichen Einfluss darauf, ob wir müde oder hellwach sind. Um leichter aus dem Bett zu kommen, sollten Sie so viel Licht wie möglich ins Zimmer lassen.

     

    3. Frühstück nicht vergessen!

    Da ein richtiges Essen am Morgen einer der besten Wege ist, um in den Tag zu starten, sollte man auf ein Frühstück lieber nicht verzichten. Es muss ja nicht gerade ein Bauernfrühstück sein, ein gesundes Müsli oder ein Früchtetoast sorgen ebenfalls für einen Energieschub. Nehmen Sie sich dabei einige Minuten Zeit und planen Sie Ihren Tag.


    4. Aufgaben am Vorabend erledigen

    Dinge, die Sie am Vorabend erledigen können, sollten Sie nicht auf den Morgen verschieben. Falls Sie ein Mittagessen mit zu Arbeit nehmen wollen, sollten Sie das am Vorabend zubereiten. Damit Sie am Morgen nicht ewig vor dem Kleiderschrank stehen, überlegen Sie sich vor dem Schlafengehen, was Sie am nächsten Tag anziehen. Auch andere Dinge, die Sie am nächsten Tag gebrauchen könnten, sollten am Vorabend vorbereitet werden.

     

    5. Behalten Sie einen Schlafrythmus bei

    Das ist, zugegeben, schwierig, vor allem wenn man die Abende an den Wochenenden auskosten möchte. Trotzdem ist ein regelmäßiger Schlafrhythmus wichtig, um die innere Uhr zu stellen.


    6. Hören Sie auf, zu Snoozen!

    Auch wenn das Stummschalten des Weckers Ihnen noch ein paar zusätzliche Minuten Schlaf bescheren möge, wirkt sich das nicht gut auf Sie aus. Das Snoozen verwirrt die innere Uhr und zieht das Leiden unnötig in die Länge. Stattdessen sollten Sie versuchen, gleich beim ersten Klingeln aufzustehen.

     

    7. Verzichten Sie auf den morgendlichen Kaffee

    Auch wenn das Vielen schwerfällt - Kaffee am frühen Morgen kann Studien zufolge den Cortisolspiegel negativ beeinflussen. Das kann wiederum dazu führen, dass Sie sich nach dem Kaffeetrinken noch müder fühlen als vorher.

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