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05:29 23 September 2019
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    Archäologische Ausgrabungen (Symbolbild)

    Archäologen entdecken mehr als 2100 Jahre altes „iPhone“ im „Russischen Atlantis“

    © Sputnik / Artjom Kreminskij
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    Russische Archäologen haben in Sibirien ein interessantes rechteckiges Objekt ausgegraben, dessen Form sehr einem iPhone ähnelt. Russischen Medien zufolge wird dessen Alter auf über 2100 Jahre datiert.

    In der Totenstadt Ala-Tey im Sajaner See, die man auch das „Russische Atlantis“ nennt, fanden die Spezialisten ein Skelett, das zusammen mit einem rechteckigen Objekt vergraben war. Russische Medien verglichen das Objekt mit einem modernen Smartphone. Man nennt den Ort „Das russische Atlantis“, da die Ruinen das ganze Jahr außer im Mai und Juni unter Wasser liegen.

    Bei dem „iPhone“ handelt es sich um eine Gürtelschnalle, die mit Edelsteinen und Perlmutt geschmückt war, fand man im Rahmen der archäologischen Analysen heraus. Der Fund war schwarz, 18 Zentimeter lang und neun Zentimeter breit und war mit verschiedenen Edelsteinen als auch chinesischen „Wu Zhu"-Münzen bestückt, die in China vor mehr als 2100 Jahren geprägt wurden. Laut Wissenschaftlern war es dank der Münzen möglich, das ungefähre Datum des Grabes, Skeletts und der Gegenstände festzustellen.

    ​​Obwohl das Grab schon 2016 entdeckt wurde, sind die russischen Medien erst vor kurzem auf die Information gestoßen.

    dg/tm

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    Tags:
    iPhone, Archäologie, Tuwa